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Vereins-Nachrichten Januar 2012

Aus Termingründen von Vorstandsmitgliedern wird die Hauptversammlung 2012 auf den 13. April verschoben.
Die persönlichen Einladungen folgen in Kürze.


 

von Leo Himmelbauer | 14.06.2011

Management kauft Raiffeisen die Modelleisenbahnen ab

Fleischmann und ROCO fahren unter neuen Eigentümern weiter. Das Management der Modelleisenbahn Holding ist nun am Zug.

Zwei prominente Marken der Modelleisenbahn-Branche sind unter dem Dach der Modelleisenbahn Holding mit Sitz in Bergheim bei Salzburg vereint: Fleischmann und ROCO. 740 Mitarbeiter in vier Ländern, im Vorjahr 50,7 Millionen € Umsatz und ein EGT von einer Million € kann das Unternehmen vorweisen, das bisher im Besitz einer Beteiligungsfirma des Raiffeisenverbandes Salzburg gestanden ist. Mit 30. Juni erfolgt ein Eigentümerwechsel. Raiffeisen verkauft alle Anteile an die Manager Leopold Heher (CEO), Roland Edenhofer (CFO) und Johannes Steinparzer (COO).

"Wir haben als verantwortliche Manager nach dem Erwerb von Fleischmann diese Unternehmensgruppe saniert. Die Bilanz 2010 zeigt folgerichtig erstmals schwarze Zahlen über alle Unternehmen hinweg. Jetzt geht es darum, die vorhandenen Erfolgschancen zu nutzen", sagen sie.

Raiffeisen ist in den vergangenen sechs Jahren zuerst der ins Trudeln gekommenen ROCO und dann Fleischmann unterstützend beigesprungen und wird auch in Zukunft hauptfinanzierende Bank bleiben. Im April 2011 hatte die Beteiligungsfirma des Raiffeisenverbandes die Anteile von Franz Josef Haslberger an der Haslberger Railway Holding übernommen und diese anschließend in die Model Railway Holding AG umfirmiert. Über diese im Einvernehmen durchgeführte Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

Das neue Eigentümer-Trio will den weltweiten Export und den Verkauf der Produkte über Internet ankurbeln. Für dieses Jahr wird ein Umsatzanstieg auf 52 Millionen € erwartet, auch das Ergebnis soll verbessert werden.

 Quelle: Wirtschaftsblatt Österreich vom 14.06.2011

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Ausrangiertes Hobby

Von news.de-Redakteur Konrad Rüdiger, Nürnberg

Artikel vom 08.02.2010

Wer sein Hobby liebt, ist oft bereit, viel zu investieren. Die deutschen Modelleisenbahner kämpfen jedoch mit Nachwuchssorgen. Das merken auch die Hersteller. Nicht nur an den Problemen von Märklin, der unumstrittenen Nummer eins.

TextMännlich und älter. Auch auf der Fachmesse in Nürnberg zeigt sich das Altersproblem für die Modellbahnhersteller.

Männlich und älter.
Auch auf der Fachmesse in Nürnberg zeigt sich
das Altersproblem für die Modellbahnhersteller.
Foto: news.de

Lester Maul ist eine Kunstfigur, die bissig, böse und aus dem Bauch heraus das aktuelle Geschehen exklusiv auf news.de kommentiert. Hinter der Figur stecken mehrere Kabarettisten. Ihre Beiträge entstehen unabhängig von der Redaktion. Sie sollen provozieren, amüsieren und orientieren – und bloß kein Blatt vor den Mund nehmen.

Lester Maul(Was ist das?)

Am Computer lässt sich eben noch besser Gott spielen als mit der Mini-Eisenbahn.

 Weiter Lestern mit Lestern

«Bitte beachten Sie die obligatorischen Signalpfeifen und das Geräusch des Heizers, Sie hören regelrecht, wie er mit der Schaufel in die Kohlen langt.» Das angepriesene Dampflok-Modell der Baureihe BR 03 10 sei deutlich vom amerikanischen Modell zu unterscheiden, alle Details gebe es im großen «Proschpekt», so der schwäbische Enddreißiger am Mikrofon der Märklin-Show-Platte. Eine Faszination, die sich auf der Nürnberger Spielwarenmesse in einer Art Gottesdienst für ältere Herren entlädt.

Wer noch nie eine Modelleisenbahn besessen hat, sich aber im Internet zuhause fühlt, hat eine gute Gelegenheit, die Faszination des Hobbys Modelleisenbahn zu ergründen: Die Tilt-Shift-Aufnahmen des Video-Künstlers Keith Loutit können einen großen Teil der Anziehungskraft der kleinen Modellwelten herüberbringen. Das Gefühl, etwas zu schöpfen, die totale Kontrolle über eine Situation zu haben, macht wohl den entscheidenden Kick aus.

Nun ist es aber so, dass die Generation Online nur noch schwer für kleine Figuren und orginalgetreu nachgebaute Züge zu begeistern ist. Es gibt andere Hobbys, mit denen sich im digitalen Zeitalter auf die angenehme Art Zeit totschlagen lässt. Stundenlanges Basteln an überdimensionalen Modelleisenbahn-Anlagen gehört nicht mehr unbedingt dazu. Die verstaubte Riege der Briefmarken- und Käfersammler lässt grüßen. Den größten Teil der Kundschaft machen ältere Herrschaften aus, die zwar kaufkräftig sind, aber wohl nicht mehr lange sammeln können.

Und genau das ist das Problem der deutschen Hersteller, die H0-, TT- und N-Freaks beliefern. Das ehemalige Erbstück Modelleisenbahn verstaubt zusehends im Keller oder auf dem Dachboden, anstatt wie sonst üblich von Generation zu Generation weitergegeben zu werden. Nachgekauft wird nur noch selten, neu gekauft noch seltener. «Wie alle Hersteller versuchen wir mit Einsteigersets junge Kunden zu gewinnen», sagt Uwe Hoffmann, Vertriebschef des TT-Anbieters Tillig im ostsächsischen Sebnitz. «Die Zeiten wie in den 1960er Jahren, als jeder eine Anlage haben wollte, wird es aber nicht mehr geben.»

Hoffmann beruft sich für seinen Arbeitgeber ausdrücklich auf die Kraft und Wendigkeit eines kleineren Unternehmens. Denn die Nervosität im Markt mit Schienen, Loks und Waggons ist groß. Vor genau einem Jahr erschütterte die Pleite des Platzhirsches Märklin die Branche. Auch der österreichische Konkurrent Fleischmann/Roco musste zuletzt mit hartem Sanierungskurs gegen sinkende Erlöse ansteuern.

Bei Märklin hängt der Haussegen immer noch schief, allen Bekundungen des Insolvenzverwalters Michael Pluta zum Trotz. Erst Ende vergangener Woche wurde über heftige innerbetriebliche Querelen berichtet. Märklin-Geschäftsführer Kurt Seitzinger übte sich derweil auf der Spielwarenmesse in Zweckoptimismus: «Wenn sie so eine Marke haben, können sie nur Zuversicht ausstrahlen.» Wie um das Gegenteil zu beweisen, ist die Hälfte der Vertriebstische hinter der Schauanlage des Göppinger Unternehmens leer.

Es hängen dunkle Wolken über den Modellbahnherstellern, trotz Fertigung in Billiglohnländern und stark verschlankten Strukturen. Die Wolken sind nicht nur dunkel, sondern hängen sehr tief.

 

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Modelleisenbahner auf Geisterbahnfahrt

Kinder und Erwachsene kaufen heutzutage lieber Spielkonsolen statt Spielzeuglokomotiven. Besonders zu spüren bekommen hat das der Marktführer Märklin, der sich gerade mühsam aus der Insolvenz kämpft. Der Konkurrenz geht es offenbar nicht besser. Wie das Wirtschaftsmagazin "Capital" berichtet, befinden sich auch die beiden anderen Produzenten Roco und Fleischmann deutlich in Schieflage und können sich nur mit Ramschangeboten retten.

Auf den beiden Modellbahnherstellern, die in einer Modelleisenbahn Holding zusammengefasst sind, lasten laut "Capital" hohe Schulden. Die Erlöse aus dem operativen Geschäft reichten nicht aus, um die laufenden Kosten zu decken. Dank Sonderangeboten sei es zuletzt zwar gelungen, den Umsatz zu steigern, allerdings sei eine Rückkehr in die Gewinnzone eher fraglich, berichtet das Magazin und beruft sich dabei auf den Geschäftsbericht der Modelleisenbahn GmbH.

Wie "Capital" berichtet, stieg die Fremdkapitalquote bei Roco seit 2007 kontinuierlich an auf zuletzt 81 Prozent, was ein untypisches Zeichen für ein Unternehmen sei, das sich nach eigenen Angaben zuletzt wieder erholt hat. Schuld daran ist laut Bericht der hohe Schuldenstand von 15 Millionen Euro, den Roco über die Jahre angehäuft hat. Die hohen Zinszahlungen fressen laut "Capital" den größten Teil der Gewinne auf.

Wachstum mit Dumping-Preisen?

Kritisch betrachtet "Capital" deshalb die von Geschäftsführer Leopold Heher Anfang des Jahres gemachten Angaben zu Umsatz und Gewinn bei Roco. Laut Heher ist der Umsatz der Modelleisenbahn Holding in den ersten neun Monaten 2010 um zehn Prozent gestiegen - allerdings zu einem hohen Preis. Händler und Sammler berichten laut "Capital", dass die Produkte seit einiger Zeit geradezu verramscht würden. Bereits wenige Monate, nachdem eine Neuheit auf dem Markt sei, würde diese schon zu Discountpreisen feilgeboten.

Zu Verärgerung führt diese Strategie offenbar vor allem bei Händlern, die sich Ware zu höheren Preisen in die Lager legten und Verlust verkaufen mussten. Doch nicht nur durch die Billigpreise droht Ungemach. Wie "Capital" weiter berichtet, soll sich Fleischmann zukünftig auf das Miniformat N konzentrieren und dafür historische Bahnen bauen. Der Marktanteil dieses Segments wird jedoch nur auf rund zwölf Prozent geschätzt und die Wachstumsaussichten sind gering. Denn die alten Bahnen sind zum großen Teil schon nachgestellt und Käufer geben in der Regel nur große Summen für neue Kreationen aus. Die Aussichten für die Branche sind also düster, und zwar nicht nur für Märklin.

Quelle: T-Online 26.12.2010

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Kriselnde Modellbahn-Branche schöpft frischen Mut

Spielwarenmesse zeigt: Als angestaubt geltendes Hobby kann auch angesagt sein
Kriselnde Modellbahn-Branche schöpft frischen Mut


NÜRNBERG - Es ist das Jahr eins nach dem großen Beben: Vor einem Jahr erschütterte die Märklin-Pleite die Modelleisenbahn-Branche. Inzwischen hat sich der Staub gelegt - und die vage Zuversicht ist zurück, dass das gebeutelte Hobby die schlimmsten Einschläge hinter sich hat. Modelleisenbahnen sind sexy. Glauben Sie nicht? Dann fahren Sie mal nach Hamburg ins Miniatur-Wunderland, der größten Modellbahn-Anlage der Welt.

Frederik und Gerrit Braun haben dort erbracht, was kaum jemand für möglich gehalten hat: Den Beweis, dass das oft als etwas spießig und angestaubt geltende Hobby auch angesagt sein kann - über eine Millionen Besucher im Jahr, Alte und Junge, Frauen und Männer, ganze Familien sprechen eine klare Sprache.

Es mutet tatsächlich an wie ein Wunder. Ein kleines Mirakel feiern die Modellbahn-Hersteller auch in Halle 4a der Spielwarenmesse. Die Gänge sind gut gefüllt, das Lächeln fällt vielen Ausstellern erkennbar leichter als noch im Vorjahr, die Zuversicht ist zurück. Mit großer Erleichterung registrieren viele, dass ein Aussteller allen Unkenrufen zum Trotz noch unter ihnen weilt: Märklin lebt!

Märklin präsentiert Gewinn

Was ein Aus für den unangefochtenen Branchenführer mit mehr als 50 Prozent Marktanteil bedeutet hätte, erklärt Experte Martin Knaden. «Das hätte die Existenz der meisten Modellbahn-Händler gefährdet, das Hobby wäre aus der Fläche verschwunden», so der Chefredakteur der Fachzeitschrift Miba. Ob dieser Abhängigkeit ist auch für die Konkurrenz allein das Erscheinen des Alpha-Tiers Grund genug für ein stilles Dankgebet. Besser noch, Märklin glänzt sogar mit hoffnungsvollen Zahlen. Zwar lag der Umsatz 2009 mit rund 111 Mio. € etwa zehn Mio. € unter dem kurz nach Insolvenzanmeldung vorgestellten Plan. Doch erzielte der Branchenführer von Anfang April bis Jahresende dafür einen Vorsteuergewinn von 12,4 Mio. € - wobei freilich die Besonderheiten eines Insolvenzverfahrens, in dem zum Beispiel Kreditzinsen nicht gezahlt werden mussten, ihren Teil dazu beigetragen haben. Dennoch: «Wir sind alle stolz auf dieses Ergebnis», so Insolvenzverwalter Michael Pluta.

Man suche nun gestärkt nach einem Käufer, der mindestens 60 Mio. € auf den Tisch legt. Schuldenfrei soll der Betrieb übergeben werden. Glanzzeiten in den 80er und 90er Jahren Unter Zeitdruck setzt sich Pluta dabei nicht, schließt nicht einmal aus, dass er auch 2011 noch einmal Märklin in Nürnberg vertritt. Erneut verteidigt er zudem, dass er den Daumen über den Nürnberger Trix-/LGB-Standort gesenkt hat. «Das war kein Werk, sondern eigentlich nur ein Stockwerk. Das hätte man schon vor Jahren schließen müssen.» Dadurch spare Märklin fünf Mio. € jährlich ein.

Wie viel Umsatz die in dieser Hinsicht sehr zugeknöpfte Branche 2009 insgesamt erwirtschaftet hat, ist schwer zu sagen. Experten schätzen um die 300 Mio. €, davon zirka 160 Mio. € in Deutschland, dem weltweit größten Markt. Das ist zwar locker ein Kohlentender voll Geld weniger als in den Glanzzeiten der 80er- und 90er-Jahre. Jedoch hat sich der zuletzt teils rapide Abwärtstrend im vergangenen Jahr verlangsamt, ist vielleicht sogar zum Stillstand gekommen. «Zuletzt war jeder vor allem mit dem eigenen Überleben beschäftigt. Jetzt geht der Blick wieder nach vorne», sagt Jürgen Jagoschinski, Modellbahn-Experte des Deutschen Verbands der Spielwaren-Industrie. Obgleich die Marktbereinigung womöglich noch nicht ganz vorbei sei.

Zarte Zuversicht

Die Hersteller üben sich denn auch in zarter Zuversicht. Um fünf bis neun Prozent sind 2009 die Umsätze bei Piko eingebrochen, doch «für 2010 bin ich sehr optimistisch», so René Wilfer, Chef der Thüringer. 9,8 Prozent Minus sind es bei der Modelleisenbahn-Holding mit den Marken Roco (Salzburg) und Fleischmann (Heilsbronn bei Nürnberg). Doch auch hier Hoffnung: Um fünf Prozent sollen die Erlöse heuer steigen. Gar ein kleines Umsatzplus reklamiert Knut Heilmann, Geschäftsführer von Hornby Deutschland im oberfränkischen Coburg für sich. «Wir sind gegen den Branchentrend gewachsen», so der Landeschef des britischen Konzerns, zu dem neben Lima, Rivarossi und Jouef auch eine ehemalige Nürnberger Traditionsmarke gehört: «Arnold ist mit Abstand am besten gelaufen, trägt in Deutschland die Hälfte zu unserem Erlös bei.»

Immerhin stabile Zahlen meldet Jörg Blickle, Niederlassungsleiter von Bachmann/Liliput. Anders als Hornby, die hierzulande nur ein Vertriebsbüro betreiben, lässt der zum größten Modellbahn-Produzenten der Welt - der chinesischen Kader Gruppe - gehörende Hersteller in Altdorf bei Nürnberg noch von drei Mitarbeitern konstruieren. «Wir haben unser Ziele erreicht, im Inland keine Verluste bei Umsatz und Gewinn zu machen», freut sich Blickle. «2010 wollen wir wachsen. Wir sind noch nicht bei jedem Händler präsent.» Den Kessel angeheizt hat die Branche nach dem Schock der Märklin-Pleite also wieder. Dampf geben muss sie aber erst noch.

Um zu sehen, wie groß die Probleme weiter sind, müssen sich die Hersteller nur die etwa 14 Kilometer Luftlinie vom Messezentrum auf nach Schwabach machen. Das Stadtmuseum zeigt dort gerade eine Modellbahn-Sonderschau, die sich auch Wieland Platt und sein 21-jähriger Enkel Johann nicht entgehen lassen. «So eine Bahn war für mich als Kind das höchste, was man geschenkt bekommen konnte. Echtes High-Tech», erinnert sich der Großvater. Der Enkel dagegen kennt heute niemanden in seinem Alter, der sich für das Hobby interessiert.

Es fehlt an Nachwuchs

«Nach wie vor fehlt es vor allem an Nachwuchs», legt Experte Knaden den Finger in die Wunde. Leopold Heher, Geschäftsführer der Modelleisenbahn-Holding bestätigt: «Es gibt ein anhaltendes Interesse der Kinder bis zehn Jahren an Modellbahnen. Danach bricht es ab.» Märklin-Insolvenzverwalter Pluta gesteht ein: «Es ist in Sachen Nachwuchs zu lange nichts getan worden, man hat sich zurückgelehnt.» Das soll sich ändern. Dass zum Beispiel Piko mit vereinfachten, dafür günstigeren Modellen erfolgreich ist, haben auch die Wettbewerber registriert.

Hoffnung, dass die Fahrt zurück in die Kinderzimmer gelingt, machen Highlights wie das Hamburger Miniatur-Wunderland. Die Branche habe es heute schwerer, weil das Konkurrenzangebot an technischem Spielzeug viel größer ist als früher, sagt Wunderland-Chef Frederik Braun. «Das Geheimnis unserer Ausstellung ist, dass die Modellbahn nicht im Vordergrund steht, sondern als Teil eines Gesamtevents präsentiert wird, gut verpackt ist», erklärt er. «Dann erreicht man auch neue Käufergruppen. Das ist dann der Einstieg ins Hobby.» Stimmen, die die Branche trotzdem aufs Abstellgleis rollen sehen, gibt es viele. Noch aber haben es die Hersteller in der Hand, die Weichen zurück auf die Hauptstrecke umzulegen.

Quelle: Nürnberger Nachrichten - Gregor le Claire

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